Samstag, 1. Dezember 2007

Das imperative Programmierparadigma

Das imperative Programmieren gehört zu den älteren Ansätzen des Programmierens. Typische Vertreter dieser Art des Programmierens sind Basic, C, Pascal.
In diesen Programmiersprachen existieren Datentypen, Methoden und Prozeduren, bei diesen muss der Programmierer selbst den Überblick behalten wofür er welches Element verwendet. Das gesamte Programm welches man schreibt wird in einer oder mehreren Dateien organisiert. Logisch werden die Programme in Bibliotheken und das eigentliche ausgeführte Programm unterteilt. Dadurch bleiben einem nur wenige Strukturierungsmaßnahmen, die Datentypen lassen sich nur beschränkt zusammenstellen und bieten nur eingeschränkte Optionen zur Organisation.
Die recht schwierige Sprache C bietet mit Structures eine Option um mehrere verschiedene Datentypen zusammen zu fassen, damit lassen sich durchaus logische Einheiten bilden. Die einfacheren Sprachen wie z.B. Basic und Pascal, lassen sich hingegen einfacher erlernen haben aber weniger Möglichkeiten eigene Daten logisch zu organisieren. Damit eignen sie sich zu Einstieg in die Programmierung, aber kaum dazu größere Projekte überssichtlich aufzubauen.
Auf bald