Donnerstag, 21. Februar 2008

Eine umfangreiche Seite mit vielen Programmen für Mac OS X

Auf der Website http://www.freemacware.com/ finden sich viele freie Programme für die schicken Rechner aus Cuppertino. Es ist eigentlich ein Blog, aber die Beiträge stellen nur kurz die einzelnen Programme vor. Dadurch das die Einträge nicht kontinuierlich überarbeitet werden, was angesichts des Umfangs der Seite verständlich ist, gibt es manchmal Fehlinformationen und falsche Links. Ansonsten ist die Seite ohne Einschränkungen zu Empfehlen. Viel Spaß beim Stöbern

Samstag, 9. Februar 2008

PicLens

Ein lustiges Plugin für Firefox unter Windows und Mac OS X . Baut aus verschiedenen Bildergalerien, unter anderem der Bildersuche bei Google eine Fullscreen Gallery, die man in 3d absuchen kann.

PicLens | Immersive Slideshows Across the Web

Powered by ScribeFire.

Windows Live Writer

Hi, dies ist der erste Eintrag, den ich mit dem neuen Blogging-Tool von Microsoft schreibe. Das Design ist eher schön bunt, wie es halt auch mit Windows XP anfing. Aber, das Teil überzeugt auf den zweiten Blick. Es funktioniert nicht nur mit den Live Spaces von MSN, sondern auch mit den Diensten http://www.blogger.com, http://www.livejournal.com und vielen anderen auch ein eigener WordPress Server schreckt die Software nicht ab. Viele andere Dienste und Anbieter kann man über die generischen Schnittstellen erreichen. So fern möglich lädt die Software zum Erstellen die Vorlagen der Blogs herunter, so dass man sofort sieht wie es später aussieht, also echtes WYSIWYG. Zu bekommen ist der Windows Live Writer hier: http://get.live.com/writer/overview . Einen Versuch ist die Software auf jeden Fall wert.

Samstag, 1. Dezember 2007

Das imperative Programmierparadigma

Das imperative Programmieren gehört zu den älteren Ansätzen des Programmierens. Typische Vertreter dieser Art des Programmierens sind Basic, C, Pascal.
In diesen Programmiersprachen existieren Datentypen, Methoden und Prozeduren, bei diesen muss der Programmierer selbst den Überblick behalten wofür er welches Element verwendet. Das gesamte Programm welches man schreibt wird in einer oder mehreren Dateien organisiert. Logisch werden die Programme in Bibliotheken und das eigentliche ausgeführte Programm unterteilt. Dadurch bleiben einem nur wenige Strukturierungsmaßnahmen, die Datentypen lassen sich nur beschränkt zusammenstellen und bieten nur eingeschränkte Optionen zur Organisation.
Die recht schwierige Sprache C bietet mit Structures eine Option um mehrere verschiedene Datentypen zusammen zu fassen, damit lassen sich durchaus logische Einheiten bilden. Die einfacheren Sprachen wie z.B. Basic und Pascal, lassen sich hingegen einfacher erlernen haben aber weniger Möglichkeiten eigene Daten logisch zu organisieren. Damit eignen sie sich zu Einstieg in die Programmierung, aber kaum dazu größere Projekte überssichtlich aufzubauen.
Auf bald